Forscher - Persönlich engagiert
Zwei Forscher, die mit Förder-Mitteln von Kind und Krebs arbeiten und neue Therapien oder Medikamente entwickeln stellen wir hier vor:
Prof. Dr. Beat Schäfer
Laborleiter der Kinderonkologie, Univ.-Kinderspital Zürich
Beat Schäfer studierte an der ETH Zürich und promovierte 1986 im Bereich Zellbiologie. Während einer weiteren Ausbildung an der Stanford University in Kalifornien untersuchte er, wie die Bildung von Skelettmuskelzellen auf molekularer Ebene gesteuert wird. Dann ging er ans Kinderspital Zürich in die Abteilung für klinische Chemie und Biochemie. Dort begann er, die Steuerung des Wachstums von TumorzellenTumor. Ein Tumor – Geschwulst, Schwellung, im weiteren Sinn ist jede Zunahme eines Gewebsvolumens unabhängig von der Ursache. zu untersuchen. Seit acht Jahren leitet er das Forschungs- und das Diagnostiklabor der Abteilung OnkologieOnkologie. Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Im engeren Sinne ist Onkologie der Zweig der Medizin, der sich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von malignen Erkrankungen widmet. des Kinderspitals. Der Schwerpunkt seiner jetzigen Forschung sind die kindlichen SarkomeSarkom. Das Sarkom ist ein bösartiger Tumor, der vom Stützgewebe ausgeht und frühzeitig in die Blutgefässe (hämatogen) metastasiert..
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Prof. Dr. med. Michael Grotzer
Leitender Arzt Onkologie / Neuro-Onkologie
Michael Grotzer studierte Medizin an der Universität von Zürich. Nach einer Weiterbildung in PädiatriePädiatrie. Die Pädiatrie, auf deutsch Kinderheilkunde, ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seiner Erkrankungen und ihrer Behandlung. spezialisierte er sich in pädiatrischer OnkologieOnkologie. Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Im engeren Sinne ist Onkologie der Zweig der Medizin, der sich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von malignen Erkrankungen widmet.. 1997-2000 arbeitete er als Research Fellow in der Neuro-Onkologischen Abteilung des Children’s Hospital of Philadelphia, USA. Zurück am Kinderspital Zürich wurde er 2002 zum Privat-Dozenten und 2009 zum Titularprofessor ernannt. Bedeutende Preise für seine Forschungstätigkeit in pädiatrischer Neuro-Onkologie sind der International Society of Paediatric Oncology (SIOP) Award (1999) und der Friedrich-Götz-Preis der Universität von Zürich (2003).
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